gesa.
sie schrieb mir ein mail. sie wollte rat. sie wollte wissen wie ich das mache. das, die fotografie.
und irgendwo erkannte ich mich in dieser frage wieder. irgendwo.
da war eine erinnerung an meine anfänge. an die aufregung, die freude, die leichtigkeit, die gedanken... damals als die fotografie zum wichtigsten wurde.
ja gesa.
diese bilder. wunderbar, leicht und unbeschwert. einfach gesehen, ohne viel theater... so wie das leben eben, einfach.
sie schreibt: "eigentlich weiss ich auch nicht so genau was mich an dem fotografieren so
sehr reizt. vielleicht, das man mit so wenigen worten so viel sagen
kann.
naja, ich bin jetzt auch keine grosse philosophin, die sich und die
welt erklären kann, aber ich liebe einfach was ich tue und darauf kommts
ja an!"