ich musste mich konzentrieren. studieren. mich bilden? doch bilder habe ich keine gemacht. die phantasie zusammen mit der inspiration im winterschlaf...
das leben- ein trüber novemberabend.
so. nun sind sie wieder erwacht.
und dann, ein kleiner schatz. plötzlich, aus dem nichts aufgetaucht.
beginnen wir von vorne.
eine alte villa. irgendwo im nirgendwo.
seit jahren "leer". unscheinbar.
dinge ohne besitzer.
und ein schrank voller bilder. negative. nie entwickelte filme. kameras. alte, vergilbte abzüge aus längst vergangener zeit.
vergessen. foto's ohne besitzer und voller leben.
1920. barythpapier. unscharf und verstaubt. und auch sie erzählen geschichten. verzaubern.
nostalgie. zum glück hat das leben viele facetten.